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Endlich Weihnachten! Zeit zum Feiern und zum Entspannen, Zeit zum Genießen und für Besonderes, das im Alltag oft zu kurz kommt. Viele wünschen sich an Weihnachten aber auch ein wenig Zeit und Ruhe zur Besinnung. Worum geht es an Weihnachten?
Wie wird Weihnachten wirklich zum Fest?
Die Mitte von Weihnachten ist die Geburt Jesu Christi in einem Stall. Um den Weg zu Gott wieder freizumachen - dazu wurde Jesus geboren. Damit jeder von uns Gott begegnen kann, wurde er Mensch. Die Hirten waren die Ersten, die durch einen Engel davon erfuhren: „Freut euch, denn euch ist heute der Heiland geboren“
(Lukas 2,10-11).
Weihnachten war von Anfang an ein Fest zum Freuen. Arme werden reich, Verlierer werden zu Gewinnern und die Letzten werden die Ersten. Die Hirten haben es hautnah erlebt, und auch wir können es erfahren: Weihnachten beginnt da, wo der Glaube an Jesus beginnt. Wenn wir ihm in unserem Leben Raum geben, wächst Freude, die bleibt, auch wenn Weihnachten längst vorbei ist.
In dieser Nacht bewachten draußen auf dem Feld einige Hirten ihre Herden. Plötzlich trat ein Engel Gottes zu ihnen und Gottes Licht umstrahlte sie. Die Hirten erschraken sehr, aber der Engel sagte: „Fürchtet euch nicht! Ich bringe euch die größte Freude für alle Menschen: Heute ist für euch in der Stadt, in der schon David geboren wurde, der lang ersehnte Retter zur Welt gekommen. Es ist Christus, der Herr. Und daran werdet ihr ihn erkennen: Das Kind liegt in Windeln gewickelt in einer Futterkrippe.“
Auf einmal waren sie von unzähligen Engeln umgeben, die Gott lobten: „Gott im Himmel gehört alle Ehre; denn er hat den Frieden auf die Erde gebracht für alle, die bereit sind, seinen Frieden anzunehmen.“ Nachdem die Engel sie verlassen hatten, beschlossen die Hirten: „Kommt, wir gehen nach Bethlehem. Wir wollen sehen, was dort geschehen ist.“
Die Bibel: Lukasevangelium, Kapitel 2, Verse 8-15
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